
Workshop am 31. Jänner 2026
Sein Ziel ist es, meinte YL Hari Johannes Sturm, uns zum Lesen der Bhagavad Gita und noch viel wichtiger, zum eigenen Üben zu inspirieren. Denn: wenn man nicht übt, erlangt man keine Kraft. Wenn man keine Kraft hat, kann man dem Dharma nicht folgen.
In dem sehr intensiven Workshop setzten wir uns noch einmal mit der Bedeutung von Nishkama Karma (selbstloses Handeln/ Handeln ohne Erwartung) auseinander. Krishna weist im Dialog mit seinem Schüler darauf hin, dass sowohl der Yogi, als auch der Sannyasi nur mit einem durch Nishkama Karma gereinigten Geist und durch Meditation das göttliche Licht verwirklichen können.
Wir hörten Krishnas Anweisungen für eine gute Meditation und wie es dem Yogi gelingen kann, den Sieg über den unruhigen Geist zu erringen. „Ein Yogi in der Meditation soll sein wie eine Flamme ohne Wind. Wie Licht, das ohne Bewegung ist“.
Zum Abschluss meditierten wir gemeinsam zu den Sanskrit Versen des 6. Kapitels der Bhagavad Gita.
